Wollten Sie schon immer Bürgermeisterin werden?

12. Juni 2026

In dieser Auseinandersetzung entstand eine Lernlandkarte, die durch die Unterrichtsreihe leitete. Dabei lautete die erste Frage: Welche Aufgabe haben Gemeinden? Die Schülerinnen und Schüler begründeten, dass man erst verstehen müsse, was eine Gemeinde selbst entscheiden kann, damit man weiß, welche Ideen von einem Kinder- und Jugendparlament überhaupt umsetzbar sind. Die zweite Frage lautete: Wie wird in Gemeinden entschieden? Wo kann ein Kinder- und Jugendparlament in diesem Entscheidungsprozess anknüpfen? Beim Gemeinderat und bei der Bürgermeisterin, schlussfolgerten die Schülerinnen und Schüler. Der Bürgermeisterin und dem Gemeinderat könne man Ideen vorschlagen, die dann vom Gemeinderat diskutiert und zur Abstimmung gebracht werden. 

Aus diesem Grund luden die Schülerinnen und Schüler die Bürgermeisterin in die Schule ein! Wie ist ihre Meinung zu einem Kinder- und Jugendparlament? Bei ihrem Besuch am Mittwoch, den 10.06., antwortete die Bürgermeisterin auf diese Frage. Sie würde ein Kinder- und Jugendparlament befürworten. Ob dieses umsetzbar sei, läge aber insbesondere an der Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, an einem Kinder- und Jugendparlament auch langfristig teilzunehmen. Frau Dr. Krämer schlug deshalb vor, ein Kinder- und Jugendparlament in der Schule zu erproben und in den regelmäßigen Austausch zu gehen. Zudem lud sie die Schülerinnen und Schüler ins Rathaus ein. Es stünde ihnen immer offen, so die Bürgermeisterin.

Wir danken der Bürgermeisterin Frau Dr. Krämer herzlich für Ihre Zeit und freuen uns auf den weiteren Austausch zu diesem Thema! 

 



St.-Michael-Gymnasium Monschau

Sekretariat
Walter-Scheibler-Str. 51
52156 Monschau

Tel.: 02472 80010-0
Fax: 02472 80010-30

 

Copyright © 2026 St.-Michael-Gymnasium Monschau | Impressum | Sitemap | Druckversion nach oben