Kleider machen Römer

27. Juni 2018

"Vor dem Gang durch das Museum wurde uns gezeigt, welche Kleidungsstücke aus der heutigen Zeit schon damals getragen wurden. So waren Gürtel, Sandalen, Ketten, Ringe, Armreifen und auch Ohrringe schon damals modern. 

Während unseres Gangs durch das Museum durften manche dann in die Rolle eines echten Römers oder in die eines Germanen schlüpfen, indem sie für die damalige Zeit typische Kleider anprobieren durften. So kam es, dass dann ein Hausherr, ein Senator, ein Sklave, eine Hausherrin und zwei Germanen unter uns waren, wobei man sagen muss, dass die Germanen mit ihren Mänteln wesentlich besser für das Wetter in Köln gewappnet waren. 

Während unserer Führung haben wir dann auch etwas über die Bedeutung von verschieden Farben und Stoffen gelernt. So war zum Beispiel die Toga eines Senators mit einem roten Rand versehen, damit auch von weitem erkennbar war, dass dieser ein Senator und wohlhabender Mann war, denn diese Farbe stand für Wohlstand. Da Rot aus dem Sekret der Purpurschnecken hergestellt wurde, war es recht teuer und deshalb nur wenigen zugänglich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch für die Römer Mode ein großes Thema war und der Besuch des Museums uns viele Aspekte, die wir noch nicht kannten, nähergebracht hat und es sich definitiv gelohnt hat."




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