Missio-Truck macht Station am MGM

05. Juli 2019

Am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen des Ostkongo werden die Schüler durch die sechs Stationen des Missio-Trucks geführt. Zunächst beginnt die Ausstellung mit einem Computerspiel, in dem die Fluchtgeschichte eines Flüchtlings nacherlebt werden kann. Außerdem stehen Objekte, Texttafeln und Mitmachangebote sowie acht Biographien zur Verfügung. 

Projekte und Dienste kirchlicher Partner von Missio, die den Menschen in Afrika helfen sollen, werden ebenfalls vorgestellt. Soforthilfe, Empowerment, Traumaarbeit und Inklusionsförderung sind nur einige davon. Die Jugendlichen in Deutschland sollen über die Situation der Millionen Menschen, die weltweit vor Krieg, Verfolgung, Katastrophen, Perspektivlosigkeit und Hunger fliehen, informiert werden.

Am Gymnasium in Monschau ist das Projekt auf große Begeisterung gestoßen. Aber nicht nur mit dem Missio-Truck macht die Organisation auf das Thema aufmerksam. Sie bietet auch Fortbildungsangebote und Bildungsmaterialien an unter dem Motto „Für Familien in Not. Weltweit.“ der Aktion Schutzengel. Mit Motiven und Konsequenzen der globalen Fluchtbewegung will Missio vor allem junge Menschen erreichen, damit die Grundlagen für ein friedliches Miteinander gelegt werden können. 

(Eifeler Zeitung 05.07.2019)




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